Kategorie gesundheit

Kushi-Diät – Makrobiotische Ernährung nach Prinzipien der japanischen Weltanschauung

Die Kushi-Diät zählt zur makrobiotischen Ernährungsweise. Lebensmittel werden in erlaubte und unerlaubte eingeteilt. Die Diät basiert auf Elementen des japanischen Weltbildes und bezieht sich auf die harmonische Einheit von Yin und Yang. Aufgrund einer möglichen Mineralstoffunterversorgung ist diese Diät nicht bedenkenlos zu empfehlen.
Die Kushi-Diät zählt zu den makrobiotischen Diäten und beinhaltet demzufolge zahlreiche Elemente der japanischen Lebensphilosophie. Yin, das Weibliche, und Yang, das Männliche, gelten als harmonische Einheit, weshalb die Lebensmittelauswahl auch auf diesem Prinzip beruht. Wie jede makrobiotische Ernährungsweise ist auch bei der Kushi-Diät eine recht rigorose Unterteilung in erlaubten und unerlaubten Lebensmitteln festzustellen...

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Gesundheit beginnt im Mund

Zahnerkrankungen können Folgen für den ganzen Körper haben – wie etwa Diabetes oder sogar einen Herzinfarkt.
Berlin. Früher ging man zum Zahnarzt, weil man Zahnschmerzen hatte. Heute geht man zum Zahnarzt, bevor man Zahnschmerzen hat. Aber nicht nur, um Karies zu vermeiden, sondern vielleicht sogar einen Herzinfarkt. Denn Zahngesundheit und allgemeine Gesundheit hängen stark zusammen.
Was Forscher schon lange untersuchen, soll nun den Patienten nahe gebracht werden: Der „Tag der Zahngesundheit“ am Freitag, 25.September, trägt deshalb das Motto „Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch.
Zweimal täglich sollten die Zähne geputzt werden, eine Zahnzwischenraumreinigung (mit Zahnseide oder Bürstchen) sollte einmal täglich auf dem Programm stehen...
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Bier stärkt die Knochen und beugt Osteoporose vor

Von Dr. med. Jochen KubitschekBier, in Maßen genossen, hat eine knochenstärkende Wirkung. Das im Bier enthaltene mineralische Silizium (das von der verarbeiteten Gerste stammt) fördert den Knochenaufbau und beugt so der Osteoporose vor. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie (1) amerikanischer Forscher. In der Untersuchung wurde ein Unterschied zwischen den Geschlechtern deutlich: Männer nehmen durch die tägliche Nahrung etwa ein Drittel mehr Silizium zu sich als Frauen. Die Folge: weniger Knochenerkrankungen bei Männern. Die Wissenschaftler führen das unter anderem auf deren stärkeren Bierkonsum zurück. Ein weiteres Indiz: Frauen, die in Maßen Alkohol tranken, wiesen eine höhere Knochendichte auf als Abstinenzlerinnen.
Eine wissenschaftliche Untersuchung aus London stützt...

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Grüner Tee schützt das Zahnfleisch

Wer regelmäßig grünen Tee trinkt, stärkt sein Zahnfleisch. Das haben japanische Forscher der Universität Kyushu herausgefunden. Die Wissenschaftler beobachteten bei 940 Männern im Alter zwischen 49 und 59 Jahren, wie sich Teekonsum auf das Zahnfleisch auswirkt. Das Ergebnis: Je mehr Tassen Tee pro Tag getrunken wurden, desto gesünder war das Zahnfleisch, berichtet Studienleiter Yoshihiro Shimazaki im Journal of Periodontology.
Entzündungshemmender Inhaltsstoff

Die Fähigkeit des grünen Tees, Zahnfleischerkrankungen zu lindern, führen die Forscher auf das Antioxidans Catechin zurück. Die Substanz stärkt das Zahnfleisch, indem sie einer Entzündung entgegenwirkt...

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Muskelkater

Muskelkater sind Muskelschmerzen, die etwa 8 bis 24 Stunden nach einer Überbeanspruchung der Muskulatur auftreten. Die Muskeln schmerzen bei der Bewegung, sie sind druckschmerzempfindlich und es kann zu leichten Muskelschwellungen und Verhärtungen kommen. In Ruhe ist der Muskel schmerzfrei. Muskelkater kann bis zu 5 Tagen anhalten.
Ursache der Muskelkaters sind mikrofeine Risse in der Zellstruktur der Muskelzellen, sozusagen „Mini-Muskelfaserrisse“. Diese feinen Risse entstehen durch Überdehnung der Muskulatur bei einer ungewohnten Belastung. Die Koordination zwischen Muskeln und Nerven (vgl. motorische Einheiten) ist bei ungeübten Bewegungen noch nicht optimal eingestellt. Deshalb tritt Muskelkater auch häufiger bei ungeübten Sportlern und bei neuen Bewegungsübungen auf.
Die frühere ...

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Algen – bunte Gesundheit aus dem Wasser

Braunalgen, Rotalgen, Grünalgen, Blaualgen, Blaugrünalgen – viele Algen in sclillernden Farben wachsen rund um den Globus in Neptuns Garten. Und obwohl dieses Gemüsebeet unter dem Meeresspiegel liegt, fährt der Mensch auch hier die bunte Ernte ein. Wer Sushi oder andere asiatische Gerichte mag, hat sicher schon einmal ein Algenblatt auf dem Löffel oder, etwas authentischer, zwischen den Stäbchen gehalten.Die Inhaltsstoffe einiger Algen, so genannter Mikroalgen, werden auch in Tabletten oder Pulvern als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.
Jedoch sollte das bunte „Meereslaub“ mit Bedacht verwendet werden: Aufgrund ihres außergewöhnlich hohen Jodgehaltes haben manche auf dem Teller landenden Algen einen schlechten Einfluss auf die Schilddrüse...

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Selbstverteidigung für Ältere: Sich selbstbewusst behaupten können

Selbstverteidigung erfordert Geistesgegenwart – und die Kenntnis der eigenen Grenzen

Ob Aikido, Karate oder Wing Tsun: Wichtig ist es, so empfehlen Experten und Trainer, im Falle einer Bedrohung durch Körpersprache und Wortwahl den Opfer-Täter-Kreislauf zu durchbrechen, den der Angreifer erwartet. Selbstbewusstsein, Schnelligkeit, Geistesgegenwart und Reaktionsvermögen werden gestärkt. Die aktive Abwehr einzusetzen ist allerdings nur sinnvoll, wenn intensiv und regelmäßig trainiert wird, damit in realen Notsituationen tatsächlich mit den richtigen Bewegungsabläufen reagiert wird.

Nach Untersuchungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen führt Kriminalitätsfurcht bei älteren Menschen zu einer stärkeren Beeinträchtigung des allgemeinen Wohlbefindens...

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Persoenlicher Schutz gegen Schweinegrippe‏ oder Influenza A(H1N1)

ine Übertragung dieser Krankheit von Mensch zu Mensch ist – wie bei der normalen, saisonalen Grippe – möglich. Zur Zeit steht zur Prophylaxe noch kein Impfstoff zur Verfügung. Jedoch können alltägliche Hygienemaßnahmen dazu beitragen, sich vor einer Infektion zu schützen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Robert-Koch-Institut empfehlen nachfolgende Regeln zum persönlichen Schutz vor Grippeviren:
1. Richtig Hände waschen
Waschen Sie Ihre Hände mehrmals täglich 20 bis 30 Sekunden mit Seife, auch zwischen den Fingern.
2. Hände vom Gesicht fernhalten
Vermeiden Sie es, Mund, Nase oder Augen mit den Händen zu berühren, weil auf diesem Weg Viren von den Händen über die Schleimhäute in den Körper gelangen können.
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