Kategorie Lebensweisheiten und Gedanken

Kleingeld für den Star

Der weltberühmte Violinist Joshua Bell verkleidete sich als Straßenmusiker und geigte in der Washingtoner Metro. Bilanz: In 43 Minuten verdiente er vor 1070 Zuhörern 32,17 Dollar.

Die Welt der klassischen Musik ist erhaben und kostbar – voll von einzigartigen Begebenheiten und makellosen Augenblicken, bevölkert von exquisiten Künstlern und deren bewundernswerten Taten. Heutzutage muss sie aber auch voller Kühnheit, Risiko und populistischer Abenteuer sein. Marketing, Werbung, Aufmerksamkeitserregung gilt als Hauptgebot.
Um das zu begreifen, nehme man einen weltberühmten Geiger, am besten den vielleicht brillantesten und seriösesten der Vereinigten Staaten, und mache mit ihm etwas Nicht-Erhabenes, inszeniere man den Trash...
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12 Gedanken ueber das Leben

Keiner verdient Deine Traenen und wer sie verdient, wird Dich sicher nicht zum Weinen bringen.
Wenn Dich jemand nicht so liebt wie Du es wuenscht, dann bedeutet das nicht, dass er Dich nicht ueber alle liebt.
Ein wahrer Freund ist der, der Dich an der Hand haelt und am Herzen beruehrt.
Der schlimmste Weg zu fuehlen, dass Dir jemand fehlt, ist wenn Du an seiner Seite stehst und erkennen musst, dass er Dir niemals gehoeren wird.
Hoere niemals auf zu laecheln, auch wenn Du traurig bist, denn es koennt sich jemand in Dein Laecheln verlieben.
Fuer die Welt bist Du vielleicht niemand, aber fuer manche bist Du die Welt.
Verliere Deine Zeit nicht mit jemandem, der nicht zu Dir steht.
Vielleicht sieht es Dein Lebensweg vor, dass Du viele schlechte Menschen kennen lernen musst, ehe Du den wahren Freund tri...

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Wie Blinde einen Elefanten sehen

Vier Gelehrte, die blind waren,wollten herausfinden, wie ein Elefant aussieht.
Der erste Weise ertastete den Rüssel des Elefanten und meinte,dass ein Elefant wie ein langer Arm aussehen müsse.
Der zweite Gelehrte ertastete das Ohr und meinte, ein Elefantsei wie ein großer Fächer.
Der dritte Gelehrte, der die Beine ertastete,meinte, ein Elefant sei wie die Säulen eines Palastes.
Der vierte Weise, der den Schwanz ertastete,beschrieb den Elefanten als ein dickes langes Seil.
Die darin enthaltene Weisheit

Uns allen geht es wie diesen Gelehrten.Wir glauben, dass das, was wir sehen, die Realität ist – und dabei sehen wir doch nur einen Ausschnitt...
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Wo Liebe ist, ist auch Reichtum und Erfolg

Eine Frau sah im Vorgarten ihres Hauses 3 alte Männer mit langen weißen Bärten. Sie kannte sie nicht, aber fragte sie, ob sie hungrig seien und ob sie nicht ins Haus kommen und etwas essen möchten.
„Ist der Hausherr zuhause?“ fragten sie.“Nein“, antwortete sie.“Dann können wir nicht reinkommen“, sagten sie.
Als der Mann am Abend nachhause kam, erzählte die Frau ihm von den drei Männern. „Sag ihnen, sie sollen hereinkommen“, sagte der Mann.
Die Frau ging raus und lud die Männer ein.“Wir gehen nie zusammen in ein Haus“, antworteten sie.“Warum denn nicht?“, fragte die Frau.
Einer der Männer erklärte: „Sein Name ist Reichtum“ und deutete dabei auf einen von ihnen. Er deutete auf den anderen und sagte „Sein Name ist Erfolg und mein Name ist Liebe...

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Was wir von Piranhas lernen können

Piranhas(Raubfische) lieben Makrelen zum Frühstück, zum Mittag- und zum Abendessen.In einem Experiment machte man folgendes:In ein Aquarium setzte man einen Piranha und eine Makrele.Wie nicht anders zu erwarten, fraß der Pranha die Makrele.Nun stellte man in das Aquarium eine Glaswand.Auf der einen Seite befand sich der Piranha, auf der anderen Seite,geschützt durch die Glaswand, die Makrele.Sofort began der Piranha auf die Makrele zuzuschwimmen und stieß unsanft gegen die Glaswand. Dieses Spiel wiederholte sich viele, viele Male. Unzählige Male machte der Piranha die Erfahrung: „Ich kann die Makrele nicht fressen”.
Schließlich gab der Piranha auf.Dann entfernte man die Scheibe und nun konnte er die Makrele fressen,aber er tat es nicht...

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Warum verzeihen wichtig ist

Ein Lehrer bat seine Schüler, in die nächste Stunde einen Plastiksack und einen Sack Kartoffeln mitzubringen.
Für jeden Menschen, dem sie etwas nicht verzeihen wollten,das er ihnen in ihrem Leben angetan hatte, sollten die Schüler eine möglichst große Kartoffel wählen, auf diese dessen Namen schreiben und die Kartoffel in den Plastiksack legen.
Nun sollten sie diesen Sack Kartoffel eine Woche lang mit sich herumtragen, d.h. überall dahin mitnehmen, wo sie hingingen.
Dies machte den Schülern klar, welche Last man mit sich herumträgt, wenn man einem anderen nicht verzeiht und wie belastend es ist, an Kränkungen und Groll festzuhalten.
Die darin enthaltene Weisheit

Wenn wir anderen deren Worte oder Verhalten verzeihen, dann tun wir nicht den anderen einen Gefallen, sondern nur uns selb...
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Die Frösche und das kochende Wasser

Es war einmal ein alter Mann, der vor seiner Hütte saß und über das Leben nachdachte. Und während er so da saß, entdeckte er am Ufer des kleinen Sees einen Frosch. Der alte Mann packte den Frosch und nahm ihn mit in seine Hütte, wo er ihn sogleich in einen großen Topf mit kochendem Wasser gab.Der Frosch machte einen entsetzten Sprung heraus aus dem Topf und sprang schnell wieder aus der Hütte hinaus, noch eher der alte Mann es recht bemerkte.
Wieder saß der alte Mann vor seiner Hütte – und wieder dachte er über das Leben nach. Er dachte an den Frosch, der sich sicherlich ordentlich verbrannt hatte, sich aber beherzt der Situation entzogen hatte, um weiter leben zu können...

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Mal sehen – denn wer weiß?

Es war einmal ein alter Mann, der zur Zeit Lao Tses in einem kleinen chinesischen Dorf lebte. Der Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strickt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und sagten: “ Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen und du hast gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für einen Helfer...

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Die sieben Weltwunder

Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären.
Folgende Rangliste kam zustande:

1. Pyramiden von Gize
2. Taj Mahal
3. Grand Canyon
4. Panamakanal
5. Empire State Building
6. St. Peters Dom im Vatikan
7. Grosse Mauer China

Die Lehrerin merkte beim einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war.
Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte.
Sie antwortete: „Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen.
Es gibt so viele Wunder.“
Die Lehrerin sagte:
„Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen.“
Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor.
„Für mich sind das die Sieben Weltwunder:

1. Sehen
2. Hören
3. sich Berühren
4. Riechen
5. Fühlen
6. Lachen …
7...

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Jung sein

Die Jugend kennzeichnet nicht einen Lebensabschnitt,
sondern eine Geisteshaltung;
sie ist Ausdruck des Willens,
der Vorstellungskraft und der Gefühlsintensität.
Sie bedeutet Sieg des Mutes über die Mutlosigkeit,
Sieg der Abenteuerlust über den Hang zur Bequemlichkeit.

Man wird nicht alt, weil man
eine gewisse Anzahl Jahre gelebt hat:
Man wird alt, wenn man seine Ideale aufgibt.
Die Jahre zeichnen zwar die Haut
– Ideale aufgeben aber zeichnet die Seele.
Vorurteile, Zweifel, Befürchtungen
und Hoffnungslosigkeit sind Feinde,
die uns nach und nach zur Erde niederdrücken
und uns vor dem Tod zu Staub werden lassen.Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann.
Wer noch wie ein unersättliches Kind fragt: Und dann?
Wer die Ereignisse herausfordert
un...

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