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Scharlach-Fuchsie

Die Scharlach-Fuchsie (Fuchsia magellanica) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae).

Die Scharlach-Fuchsie wächst als Strauch und erreicht am Naturstandort Wuchshöhen von bis zu 3 Meter, in Mitteleuropa jedoch nur bis zu 1,5 Meter. Die 1 bis 2 cm langen Laubblätter sind glatt und haben einen gesägten Rand.

Es werden paarweise oder einzeln angeordnete hängende Blüten ausgebildet. Die Blütenstiele können bis 5 cm lang werden.

Die Scharlach-Fuchsie ist von Feuerland bis nach Peru in den südlichen und Zentral-Anden verbreitet. Sie bildet dort zahlreiche Varietäten aus. Die Scharlach-Fuchsie wächst in Gebüschen und an Waldrändern in der Nähe von Gewässern bis in Höhenlagen von 1700 Meter.

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Die Rhododendren

Die Rhododendren (Singular: das Rhododendron, laut Duden auch der Rhododendron)sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Der Name Rhododendron, griechisch für „Rosenbaum“, wurde bis ins 17. Jahrhundert für den Oleander gebraucht und erst von Carl von Linné auf die Alpenrose übertragen. Es ist mit etwa 1000 Arten eine große Gattung. Es gibt eine Vielzahl von Sortengruppen und eine fast unüberschaubare Zahl von Sorten, teils sind es Hybriden, teilweise aber nur vegetativ vermehrbare Ausleseformen (sogenannte Sports).

Das Verbreitungsgebiet reicht von der Meeresküste bis ins Hochgebirge (in Tibet bis über 5500 Meter), vom tropischen Regenwald bis in die subpolare Tundra (zum Beispiel Rhododendron lapponicum und Rhododendron camtschaticum)...

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Blauaugenscharbe

Die Blauaugenscharbe (Leucocarbo atriceps, Syn.: Phalacrocorax atriceps), auch Antarktischer Kormoran genannt, ist eine sehr große Art aus der Familie der Kormorane. Sie kommt ausschließlich im Süden Südamerikas vor. Es werden mehrere Unterarten unterschieden, wobei jedoch die genaue Zahl der Unterarten in der Literatur strittig ist.

Die IUCN stuft die Blauaugenscharbe als ungefährdet (least concern) ein, da das Verbreitungsgebiet dieser Art sehr groß ist. Der Bestandstrend ist nicht genau bekannt, es gibt jedoch keine Indizien, dass die Populationszahlen signifikant zurückgehen. Der weltweite Bestand wird auf 340.000 bis 1,4 Millionen geschlechtsreife Individuen geschätzt.

Die Blauaugenscharbe ist beheimatet auf der antarktischen Halbinsel und den vor der Antarktis liegenden Inse...

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Grevillea banksii

Die Grevillea banksii ist eine in Australien heimische Pflanzenart aus der Gattung der Grevilleen (Grevillea) in der Familie der Silberbaumgewächse (Proteaceae).

Die Pflanze wächst als Strauch oder kleiner Baum und erreicht Wuchshöhen bis zu 7 Metern. Die silbrig-grünen Laubblätter sind gefiedert mit 3 bis 11 tiefgeteilten Fiederblättchen. Die einzelnen Fiederblättchen sind linealisch bis lanzettförmig, 5 bis 10 cm lang und etwa 1 cm breit.

Die Blüten sind hellrot bis cremeweiß; sie stehen endständig in bis zu 15 cm langen Blütenständen. Grevillea banksii blüht die meiste Zeit des Jahres über, hauptsächlich aber im Winter und Frühling.

Die Erstbeschreibung von Robert Brown wurde 1810 veröffentlicht...

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Buchsblättrige Berberitze

Die Buchsblättrige Berberitze (Berberis microphylla) (Syn.: Berberis buxifolia Lam. ex Poir.) ist ein Strauch mit buchsartigen Blättern. Sie gehört der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) an. Diese Pflanzenart wurde 1787 von Johann Georg Adam Forster beschrieben.

Die Buchsblättrige Berberitze wird wegen ihrer Früchte kommerziell angebaut, sie können zur Konfitürenbereitung verwendet werden. Ihr wird auch Heilwirkung zugeschrieben. Daneben wird sie auch als Gartenpflanze oder Bonsai gepflanzt, auch als Alternative oder Ersatz für vom Buchsbaumzünsler gefährdeten Buchs. Das Holz wird zur Herstellung von rotem Farbstoff verwendet.

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Die Bürzelstelzer

Rotkehltapaculo

Die Bürzelstelzer (Rhinocryptidae) sind eine Familie in der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes). Es handelt sich um kleine bis mittelgroße Bodenbewohner mit kurzen, runden Flügeln. Viele der Arten, die dieser Familie angehören, haben sehr lange, kräftige Zehen. Auffallend ist, dass ihre Nasenlöcher durch große, bewegliche Klappen verdeckt sind und dass die Vögel ihren langen Schwanz oft aufstellen.

Das Gefieder ist bei den meisten Arten grau oder braun, schwarz oder rotbraun gemustert. Die meisten Arten weisen keinen Geschlechtsdimorphismus auf.

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Darwins Berberitze

Darwins Berberitze (Berberis darwinii) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae). Sie stammt aus Südamerika (Argentinien und Chile). Die Art wurde 1835 von Charles Darwin auf seiner Reise mit der Beagle entdeckt, 1844 von William Jackson Hooker in Icones Plantarum beschrieben und 1849 von William Lobb nach Europa eingeführt.

Darwins Berberitze ist ein mittelgroßer, immergrüner Strauch, der Wuchshöhen von bis zu 2 Meter erreichen kann. Die Rinde junger Zweige und die Dornen sind rötlich braun und dicht mit rötlichen bis weißlichen Haaren bedeckt; die Rinde älterer Zweige ist meist unbehaart, grau und in der Länge gefurcht. Die behaarten Blattdornen sind handförmig fünf- bis siebenteilig, die einzelnen Dornspitzen zwischen 2 und 7 Millimetern lang...

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Rotgelber Ginster


Genista Andreana aus Bariloche, Süden Argentiniens

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Rotbrustfischer

Der Rotbrustfischer (Megaceryle torquata) ist der größte Eisvogel auf dem amerikanischen Kontinent; von der in ihrem Ursprungsgebiet unverwechselbaren Art werden drei Unterarten beschrieben. Gelegentlich wird als wissenschaftlicher Name auch Ceryle torquatus genannt.

Das Verbreitungsgebiet der Art reicht vom südlichen Patagonien und dem nördlichen Feuerland über weite Teile des südamerikanischen Kontinents bis in die südlichen Grenzbereiche der USA. In Südamerika sind nur der Andenhauptkamm, die Atacamawüste sowie Nordwestargentinien nicht von dieser Art besiedelt. Rotbrustfischer besiedeln unterschiedliche Lebensräume bis in Höhen von 1500 Metern...

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Chilenischer Feuerstrauch

Embothrium coccineum. Das immergrüne Gehölz wächst strauchartig, mitunter wird es auch ein kleiner Baum, der mehrere Monate mit leuchtend roten Blüten übersät ist. Von Weitem wirkt dieser Feuereffekt sehr realistisch, was auch zu seiner Namensgebung führte.

Nur wenige Pflanzen bilden so spektakuläre Blüten aus wie der Chilenische Feuerstrauch. Die Blätter sind elliptisch und tiefgrün glänzend. Aufgrund ihres fantastischen Aussehens besitzt die Pflanze einen hohen Zierwert. Bis hoch nach Island ist sie in den Gärten begehrt, obwohl sie nicht wirklich frostfest ist.

Heimisch ist der Baum in Tecumo in Chile.

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