Kategorie Lebensweisheiten und Gedanken

Frédéric François Chopin

Frédéric François Chopin oder Fryderyk Franciszek Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Żelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; † 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Bis heute gilt er als einer der einflussreichsten und populärsten Pianisten und Komponisten von Klaviermusik. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.

Neben Ignacy Jan Paderewski und Krzysztof Penderecki ist er die bedeutendste Persönlichkeit in der Musikgeschichte Polens...

Weiter lesen

Das Kreuz des Südens

In dieser Nacht im Jahre 1799, entdeckten Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland das Kreuz des Südens.

Humboldt_and_Bonplant_in_the_Jungle

Sie kamen segelnd durch das weite Meer, als sie von den Sternen begrüsst wurden, die sie noch nie gesehen hatten. Das Kreuz des Südens kündigte ihnen den Weg nach America an.

Humboldt und Bonpland waren nicht zum erobern gekommen. Sie wollte nichts mitnehmen, sie kamen zum geben. Und viel haben sie uns gegeben, diese abenteuerlichen Wissenschaftler, die uns geholfen haben, uns zu kennen und zu erkennen.

Jahre später, am Ende der Reise des Inneren des amerikanischen Bodens, kehrte Humboldt nach Europa zurück.
Aimé, Don Amado, entschied sich, in diesem Land zu bleiben, das schon das Seine war.

Bis zum Ende seines Lebens sammelte und klassifizierte Don Amado tausende von ignoriert...

Weiter lesen

Gute und schlechte Gefühle gehören zum Leben

Als die glutrote Sonne am Horizont dem Tag langsam entschwinden wollte, ging eine kleine zerbrechlich wirkende Frau einen staubigen Feldweg entlang. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Fast am Ende dieses Weges,saß eine zusammengekauerte Gestalt, die regungslos auf den trockenen, ausgedörrten Sandboden hinunterstarrte.Man konnte nicht viel erkennen, das Wesen das dort im Staub des Weges saß, schien beinahe körperlos zu sein.Es erinnerte an eine graue aber weiche Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Als die kleine zerbrechlich wirkende Frau an diesem Wesen vorbeikam, bückte sie sich ein wenig und fragte: „Wer bist du?“
Zwei fast regungslose Augen blickten müde auf...

Weiter lesen

Die Geschichte vom Miauen

Ein Samurai, ein wilder Krieger, fischte friedlich am Ufer eines Flusses. Er fing einen Fisch und war im Begriff ihn zu kochen, als die Katze, die unter einem Busch versteckt war, aufsprang und ihm seine Beute stahl. Als er das bemerkte, wurde der Samurai wütend, zog sein Schwert und schlug die Katze in zwei. Dieser Krieger war ein glühender Buddhist und die Reue ein lebendes Wesen getötet zu haben, liess ihn dann nicht in Frieden leben. Wenn er das Haus betrat, murmelte das Säuseln des Windes in den Bäumen miau. Die Menschen, an denen er vorbeiging schienen ihm miau zu sagen. Die Augen der Kinder reflektierten miau. Als er sich ihnen näherte, miauten seine Freunde dauernd. Alle Orte und Umstände stiessen unaufhörliche miaus aus. Bei Nacht träumte er nur von miaus...

Weiter lesen

Existiert Gott?

Share
Weiter lesen

Des Papstes zehn Wege ins Glück

Papst Franzikus erzählt in einem Zeitungsinterview, wie man mit zehn Maßnahmen glücklich durchs Leben geht.

Es etwas langsamer angehen lassen, großzügig sein und für den Frieden kämpfen. Papst Franziskus hat in einem Interview mit der argentinischen Wochenzeitung „Viva“ Wege zum Glücklichsein aufgezeigt. Im Gespräch mit dem Redakteur nennt der Papst zehn Punkte, die – wenn man sie befolgt – das persönliche Wohlbefinden steigern sollen.

12239565_10207055411560236_8207620497924876415_n

1. „Leben und leben lassen“
Das sei das Prinzip, von dem jeder sich leiten lassen solle. Das Prinzip hörte man vom Papst bereits in Aussagen über Homosexuelle, als er sagte: „Wer bin ich, Homosexuelle zu verurteilen.“

2. „Sei offen und großzügig“
Die Menschen sollen offen füreinander und großzügig sein, sagte der Papst...

Weiter lesen

Eine Mausefalle

Eine Maus guckt durch ein Loch in der Wand, sie sieht den Landwirt und seine Frau ein Paket öffnen. Sie war entsetzt, über was sie sah, es war eine Mausefalle! Sie rannte hinaus, um jeden zu warnen. Es gibt eine Mausefalle im Haus! eine Mausefalle!

12247130_193075537696546_2394687055655315805_n

Das Huhn gackerte und kratzte und sagte: „Es tut uns leid Herrr Maus, ich verstehe, dass es ein großes Problem für Sie ist, aber mir schadet es überhaupt nicht „, er ging dann zum Lamm und es sagte dasselbe:“ Entschuldigen Sie Herr Maus, aber ich glaube nicht, dass ich mehr tun kann, als für Euch zu beten „, dann wandte sich die Maus an die Kuh, und sie sagte, „aber bin ich denn in Gefahr ? ich denke nicht“, sagte die Kuh?, die Maus kehrte besorgt und deprimiert nach Hause zurück, um sich der Mausefalle des Bauern zu stellen.

In dieser N...

Weiter lesen

Es gibt so viele andere Welten

12295354_10208049096484613_7259214234169502396_n

Es gibt so viele andere Welten. Manchmal, wenn Du spezielle Felsen hälst, kannst Du sie hören.
Regenbogen-Wolf, Alter 6

Share
Weiter lesen

Geht morgens ab und zu ganz allein am Strand spazieren

Auf den ersten Blick ist Cesare Catà einer dieser weichgespülten Typen. Lockenschopf, Philosophenbrille, seltsame Hüte. Auf seiner Facebook-Seite postet der Philosophie-Lehrer und Dozent für englische Literatur Gedichte von Rainer Maria Rilke und schwärmt von „Der Club der toten Dichter“.
Ein Lehrer, der diesen Film liebt? Es wäre ein peinliches Klischee, wenn er die Message nicht so ernst nähme. Das zeigt eine Herausforderung, die er seinen Schülern in diesem Jahr als Hausaufgabe über die Sommerferien stellte: Statt seine Schüler mit einer ellenlangen Literaturliste in die Sommerferien zu entlassen, gab er ihnen 15 Aufgaben mit auf den Weg. Aber was für welche!

„Geht morgens ab und zu allein am Strand spazieren“, liest sich ein Auftrag des Pädagogen...

Weiter lesen

Das Auge Gottes

Die Huichol in Neumexiko glauben, daß die Vögel, und unter ihnen wiederum besonders die Adler und Falken, alles sehen. Von ihnen erfahren die Medizinmänner alles, was gesagt wird, auch unter der Erde. Auch der Schlange wird ein geheimes Wissen nachgesagt, nicht nur in der Paradieseserzählung, sondern auch bei den Chinesen. Die Gabe vieler Insekten, Vögel und anderer Tiere, das Wetter vorauszufühlen und anzuzeigen, mag einer der Gründe dafür sein, daß man diesen Tieren bei verschiedenen Völkern eine prophetische Hellsicht zuschreibt. Damit dürfte die eigentliche Struktur dieser besonderen Form der Allwissenheit wohl hinlänglich geklärt und umrissen sein...

Weiter lesen