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Voynich-Manuskript

Das Voynich-Manuskript (benannt nach Wilfrid Michael Voynich, der das Manuskript 1912 erwarb) ist ein Schriftstück, das sich einmal im Besitz des Kaisers Rudolf II. des Heiligen Römischen Reichs befand. Es ist in einer bislang nicht identifizierten Schrift und Sprache geschrieben. Sein Inhalt konnte bis heute nicht entschlüsselt werden und es ist nach wie vor unklar, ob der Text überhaupt einen sinnvollen Inhalt transportiert. Im Manuskript vorhandene Abbildungen erinnern an botanische, anatomische und astronomische Zusammenhänge und wurden mit Sorgfalt gezeichnet. Das Manuskript befindet sich seit 1969 unter Katalognummer MS 408 im Bestand der Beinecke Rare Book and Manuscript Library der Yale University.

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1962 datierte ein Expertenteam die Handschrift aufgrund von Material und Schre...

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Mitraria

Mitraria ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Gesneriaceae , die die einzige Art M. coccinea ( chilenische Mitre Blüte ) umfasst.

Es ist eine holzige Kletterpflanze, die aus den gemäßigten Regenwäldern Chiles stammt. Sie wird auch als eine Gartenpflanze in kühlen, feuchten Gebieten kultiviert. Sie klettern über den Boden und Bäume bis 25 Fuß in Arduaine Garden in Argyll, Schottland. Die sehr schönen rot-orange Röhrenblüten blühen im späten Frühjahr und Sommer.

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Der Seeleopard

Der Seeleopard (Hydrurga leptonyx) ist eine in südpolaren Gewässern verbreitete Robbe. Seinen Namen bekam er aufgrund seines gefleckten Fells und da er ein Beutegreifer ist, der neben Kleintieren (Krill) und Fischen auch warmblütige Wirbeltiere wie Pinguine und junge Robben anderer Arten erbeutet.

Der Seeleopard ist ein Tier der antarktischen Meere. Rund um den antarktischen Kontinent bewegt er sich am Rande des Packeises. Vor allem Jungtiere gehen oft an den Küsten subantarktischer Inseln an Land und sind dort ganzjährig anzutreffen. Selten gelangen wandernde oder verirrte Tiere auch nach Australien, Neuseeland, Südafrika oder Feuerland.

Aus und weitere Info Wikipedia

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Das Mammutblatt

Das Mammutblatt (Gunnera manicata) ist eine bis zu drei Meter große mehrjährige, krautige Pflanze. Sie wird auch Riesen-Rhabarber genannt, da die Wuchsform Ähnlichkeit mit dem Rhabarber (Rheum rhabarbarum) aufweist, sie ist jedoch nicht verwandt mit diesem. Bei den in Chile vorkommenden Arten wird allerdings der Stiel geschält und wie Rhabarber gegessen.

Die Pflanze bildet große Blätter mit dornigen Stielen, deren oberirdische Teile zum Herbst hin absterben und im Frühjahr neu austreiben. Die Blätter sind grundständig angeordnet, das bedeutet, sie werden alle direkt über dem Boden gebildet. Die Art bevorzugt feuchte Standorte. Die Blütezeit ist von Juli bis August. Die kleinen und unscheinbaren Blüten sitzen zu tausenden in dem bis zu einem Meter hohen Blütenstand...

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Tulpen-Magnolie

Die Tulpen-Magnolie (Magnolia × soulangeana) ist eine Hybride aus der Gattung der Magnolien (Magnolia) in der Familie der Magnoliengewächse (Magnoliaceae). Sie ist eine Kreuzung der chinesischen Yulan-Magnolie (Magnolia denudata) und der ebenfalls aus Ostasien stammenden Purpur-Magnolie (Magnolia liliiflora). Die Tulpen-Magnolie ist heute die in Mitteleuropa am häufigsten angepflanzte Magnolie, deshalb wird sie auch einfach als „Magnolie“ ohne weiteren Zusatz benannt.

Die Tulpen-Magnolie ist ein sommergrüner Baum oder großer Strauch, der eine Höhe bis zu neun Metern erreicht. Typisch für diese Kreuzung ist eine ausladende Krone auf einem kurzen und meist krummen Stamm...

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Schopfkarakara

Der Schopfkarakara (Caracara plancus) ist ein falkenartiger Vogel aus dem mittleren und südlichen Südamerika.

Der Schopfkarakara wird 54 bis 66 cm lang, und erreicht eine Flügelspannweite von 108 bis 144 cm. Die Schwanzlänge beträgt 23 bis 28 cm. Männchen bleiben kleiner, sie erreichen etwa 91 % der Größe der Weibchen (errechnet aus den Mittelwerten der Flügelspannweite). Tiere aus dem südlichen Verbreitungsgebiet werden größer als aus weiter nördlichen Gegenden.

Der Vogel ist größtenteils dunkelbraun gefärbt, mit schwarzem Scheitel, weißem, Kopf und nacktem rotem Gesicht. Brust, Hals und der lange Schwanz sind schwarz und weiß gebändert. Der Schwanz endet in einem breiten schwarzen Band. Die Oberseiten der Flügel sind dunkelbraun...

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Meerrettichbaum

Der Meerrettichbaum (Moringa oleifera, Syn.: Moringa pterygosperma, Moringa moringa, Guilandina moringa) oder auch Behenbaum, Behennussbaum, Klärmittelbaum, Trommelstockbaum, Pferderettichbaum und wie manche andere Pflanzenarten auch Wunderbaum, gehört zur Familie der Bennussgewächse (Moringaceae).

Der Meerrettichbaum ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein relativ populäres Gemüse in Asien und Afrika von hohem Nährwert sein kann. Alle Pflanzenteile, vor allem die rübigen Wurzeln, enthalten Senfölglykoside, aus denen sich bei Bearbeitung stechend scharfes Benzylsenföl entwickelt. In der Rinde der Wurzeln sind toxische Alkaloide, „Spirochine“ und „Moringinine“ enthalten, weshalb diese vor dem Verzehr entfernt werden muss.

Die essbaren Pflanzenteile, vor allem die Blätter, ...

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Megaskepasma

Ein prachtvoll blühendes Mitglied der Acanthaceen, hat diese Gattung wohl nur eine Art. Sie hat mit die größten Blütenstände der Familie und auch die eindringlichste Fernwirkung. Bei uns trotz ihrer Blühwilligkeit selten, sieht man sie in jedem tropischen botanischen Garten in großen Tuffs. Kultivierung: Sehr wüchsig, benötigt Megaskepasma viel Wasser und Nährstoffe, mag gleichzeitig viel Wärme. Im Halbschatten wird sie am üppigsten, in der Sonne erscheint sie, weil gestaucht, besser blühend. Wie viele Familienmitglieder eher halbstrauchig, braucht man sich beim Rückschnitt nicht zurückhalten. Krankheiten und Schädlinge: Spinnmilben und Weiße Fliege kommen gelegentlich vor.

Aus: Floramediterranea

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Man setzte eine Gruppe Wölfe im Yellowstone National Park frei

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Baum trägt 40 verschiedene Früchte

Ein Kunstprofessor aus den USA hat einen Baum gezüchtet, der 40 unterschiedliche Früchte trägt. Der Baum zeigt im Frühling rosa, weiße, rote und lila Blüten. Aus diesen werden dann im Laufe des Jahres viele Sorten von Aprikosen, Kirschen, Pfirsiche, Nektarien und Pflaumen.

Ein Obstgarten der New York State Agricultural Experiment Station verlor 2008 die Finanzierungsmittel und drohte zu schließen. Das Besondere an dieser Plantage: Hier wuchsen zahlreiche Bäume die bereits antike Steinfrüchte trugen. Teilweise waren diese 150 bis 200 Jahre alt. Die Früchte waren bei einer Schließung des Obstgartens vom Aussterben bedroht.

Kunstprofessor Sam Van Aken von der Syracuse University nahm sich ein Herz und kaufte die Bäume kurzerhand...

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