Die Angst als Gegner

Angst ist der verlängerte Schatten der Unwissenheit.“
– Arnold Glasow

Sich selbst zum Handeln zu motivieren ist mehr über die Linderung Deiner Angst, als Wünsche provozieren zu wollen. Die Angst vor Verlust ist eine größere Motivation als der Wunsch zu gewinnen.

Die Menschen sind mit Wünschen gefüllt. Wer hat nicht einen Traum oder zwei? Selten ist die Person, die auf ihr Leben sieht und keine Ambitionen hat, keine „ein Tag“ Ziele, kein Moment an einem faulen Samstag Nachmittag, wenn sie über die Zukunft ihrer selbst, ihrer Familien und die wertvollen Menschen die in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich sind phantasieren.

Klar kann ich das, von Carina

Angst hält den Deckel auf reale Träume. Viele Menschen gehen nur ihren kleinen Träumen nach, denn dann, wenn es um die ganz Großen geht, sind sie erschrocken. Sie wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Es gibt nichts, was sie tun können um die Angst beiseite zu schieben, niemand, der ihnen helfen kann, den Ausgangspunkt der Wanderung durch den dunklen Wald zu finden. Niemand, außer sie selber.

Also, behandele Deine Angst so wie sie ist, ohne genügend Informationen und ohnen genug Action, um sie zu konfrontieren. Lerne mit gebührender Sorgfalt alles, was Du kannst über das, was Dir Angst macht.

Traue Dich deine Angst zu bewältigen und verlange dass es sich als besser beweisst stärker als dein Wunsch, frei zu handeln. Es bleibt Deine Wahl Dich mit ihr zu beschäftigen oder von ihr behandelt zu werden.

Wähle die Verantwortung für Dein Verhalten und bleibe verantwortlich für Dein Leben.

Dies ist der Weg des Aikis.

Francis Y Takahashi
Übersetzung CarinaAus: Aikido Academy USA

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