Während der Fernreise Japan die Sportarten entdecken

Die japanische Kampfkunst schaut auf eine jahrelange Tr5adition zurück. Sie ist nicht nur in Japan und China sehr beliebt sondern erfreut auch hierzuland immer mehr steigender Beliebtheit. Für Anhäger dieser Sportarten ist eine wahre Ehre die Meister in Japan bei der Ausübung zu zussehen.
Die japanische Kultur hat in der vergangenen Zeit viele interessante Bereiche hervorgebracht. Die japanischen Schriftzeichen allein erlebten hierzulande eine wahren Boom. Aber die japanischen Sportarten werden in vielen Ländern auf der Welt praktiziert und erfreuen sich immer mehr steigender Beliebtheit. Die japanische Kampfkunst hat viele verschieden Sportarten hervorgebracht. Die wohl bekannteste ist die Sumo-Kampfkunst...

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Amaranth in der gesunden, abwechslungsreichen Ernährung

Amarant zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Genutzt werden vor allem die Samen, die der Hirse ähneln. Der Protein- und Fettgehalt ist beim Amaranth höher als bei traditionellen Getreidesorten; Amaranth enthält viel Calcium, Magnesium, Eisen und Zink. Ungesättigte Fettsäuren , Linolsäure und Alpha-Linolensäure (Omega-3!) und Ballaststoffe machen es zu einem optimalen Bestandteil der Ernährung. Die Körner des Amaranth sind vielseitig verwendbar und entfalten beim Kochen ihren typisch nussigen Geruch. Viele verschiedene Speisen lassen sich mit den Körnern einfach und schnell zubereiten, beispielsweise Suppen, Gemüsepfannen, Aufläufe und Süßspeisen. Die Körner können auch geschrotet oder gemahlen werden. (aus: nature.de)
Um Amaranth umgehend in den Speiseplan z...

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Japaner heiratet Spiel-Charakter

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Parkhaus auf Japanisch

Sie haben ihren Job verloren und ihre Wohnung. Nun richten sie sich auf der Straße ein: in Null-Yen-Häusern. Ein Phänomen.

Auf der Uferpromenade des Sumida, im Nordosten Tokios, reiht sich ein Haus ans nächste. Ein paar Dutzend sind es insgesamt. Vor einem steht eine große Topfpflanze, an einem anderen lehnt ein Damenfahrrad und hinter dem nächsten ist eine Wäscheleine gespannt, zwei T-Shirts und eine kurze schwarze Sporthose trocknen in der Herbstsonne. Wie überall in Japan, ziehen sich die Leute ihre Schuhe aus, bevor sie ihr Haus betreten: Vor einem Eingang hat jemand auf einer Strohmatte seine Badelatschen abgestellt, links davon liegt ein Reisigbesen zum Fegen. Intakt, ordentlich und sauber wirkt hier alles. Die perfekte Reihenhaussiedlung, könnte man meinen...
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Letzter Unterricht von 2009

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Tschüss 2009-Willkommen 2010

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Weniger Worte – Mehr Verständnis

“Nein, nein, das ist die falsche Technik!”
“Na gut ihr beiden, setzt euch, das nächste Paar ist dran!”
“Nein, nicht da, setz’ dich dort drüben!”
“OK, jetzt mach du die Technik!”
Diese Szene beobachtete ich bei einer Aikido-Prüfung. Alles schien ganz normal, bis auf eine Ausnahme: Die Kommandos wurden alle in japanisch gegeben, obwohl keine Japaner dabei waren, der Lehrer war kein Japaner und das Dojo war viele tausend Kilometer von Japan entfernt.
Es schien seltsam, dass während des gesamten Tests die japanische Sprache benutzt wurde, nicht nur für die Namen der Techniken, auch für Anweiseungen und Rügen, wie die oben angedeuteten. Nicht so seltsam war das offensichtliche Unverständnis auf Seiten der Prüflinge, die offensichtlich nicht wußten, was sie tun sollten.
De...

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Polizisten in Frauenkleidern jagen in Japan Handtaschendiebe

Tokio — Auf der Jagd nach Handtaschendieben setzt die japanische Polizei seit neuestem auf eine Spezialeinheit von männlichen Beamten in Stöckelschuhen, mit Perücken und Designertäschchen. Die Einheit sei seit einem Monat auf nächtlichen Patrouillen in der Präfektur Aichi im Zentrum des Landes unterwegs, berichtet die Zeitung „Asahi“. Die Polizisten trügen dabei Röcke und Perlonstrümpfe und seien mit besonders auffälligen Handtaschen ausgestattet, um Diebe anzulocken.Um bei der Spezialeinheit mitzumachen, müssen Beamte dem Bericht zufolge jung und schlank sein und einen Schwarzen Gürtel in einer Kampfsportart wie Karate oder Judo vorweisen können...

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Digitale Bedrohung der Gesundheit

Computerspiele wie „World of Warcraft“ machen süchtig

Von Michael Engel
Gerade Kinder- und Jugendliche, die Computerspiele wie „World of Warcraft“ anklicken, stolpern geradewegs in eine Suchtfalle hinein. Das ist die Beobachtung von Psychologen, die sich zunehmend um das neue Phänomen der Computerspielsucht kümmern. Neun Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind nach Angaben der Uni Mainz von Computerspielsucht betroffen – das sind mehr als 100.000 Menschen.
Besonders Rollenspiele haben es in sich. Wenige Mausklicks, dann schlüpfen die Spieler in die Haut eines schwer bewaffneten Helden: „World of Warcraft“ – „Welt der Kriegskunst“...
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Kseniya Simonova – Sand Animation

Invation in Ukraine

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