Aikido – Großmeister Frank Noël in Altona

Hamburg/Altona. (erstepresse). Einer der erfahrensten Aikido-Lehrer Europas ist am zweiten Februarwochenende zu Gast in Hamburg-Altona. Frank Noël, 7. Dan Aikikai, Tokyo, wird vom 12. bis 14. Februar 2010 in der Aikido Schule Hamburg einen Intensivlehrgang geben.
Frank Noël begann 1968 mit dem Aikido-Training in Paris, bevor er 1972 für acht Jahre nach Tokyo auswanderte. Hier studierte er die Kampfkunst im Hombu Dojo, der Schule, die damals vom Erfinder des Aikido, Morihei Ueshiba Sensei, gegründet wurde. Seine Trainer waren unter anderem Schüler des Erfinders, wie sein Sohn, Kisshomaru Ueshiba und Yamaguchi Sensei. Seit 1988 leitet er das Dojo de la Roseraie, eines der wenigen Dojos in Europa, das sich ausschliesslich der Lehre des Aikido verschrieben hat.

Die Aikido Schule Hamburg ...

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Heißer Ritt im Jahr des Tigers

Bald beginnt das Jahr des Tigers. Chinas Anleger sind alarmiert, denn die nächsten Monate verheißen ein astronomisches Gezocke am Markt. von Claudia WannerFür Jean-Claude Trichet wird es ein tolles Jahr, für Ben Bernanke dagegen ein sehr holpriges – glaubt man den chinesischen Sternen. Denn der EZB-Präsident ist im chinesischen Sternzeichen des Pferdes geboren, sein US-Counterpart in dem der Schlange. Affen, Schlangen und Tiger sollten im Jahr des Tigers, das nach dem chinesischen Mondkalender am 14. Februar beginnt, den Kopf einziehen. Dagegen profitieren Drachen, Schafe und Pferde von Energie und Optimismus des Tigers, so Feng-Shui-Experten.
In China sind Vorhersagen mehr als nur Hokuspokus...

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Polarkreis: Allein, allein

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Meister des zarten Kampfes

Aikido Nach sieben Jahren Training trägt Reinhard Mildes den Schwarzgurt

Ohne Schlaege und Tritte setzt Reinhard Mildes sich zur Wehr. Er nutzt die Kraft des Angreifers.

VON TIMO EBBERS
WILDESHAUSEN – Es sind weiche Bewegungen, mit denen sich Reinhard Mildes und Brigitte Brück in der Turnhalle an der Dr. Klingenberg Straße auf die Matte legen. Aikido heißt ihr Sport, und Mildes trägt den Schwarzgurt. Sieben Jahre hat der heute 61-Jährige dafür trainiert.

„Ai – das ist die Harmonie“, erklärt Mildes. Die Silbe „Ki“, fügt er hinzu, sei schwer zu erklären. Sie beschreibt den Willen und das Vermögen, seine Bewegungen in Harmonie zu koordinieren. „Do“, das ist der Weg, den ein Schüler des Aikido einschlägt...

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Ein echter Tokioter friert doch nicht

Für ausländische Neuankömmlinge ist Tokio eine Stadt der angenehmen Überraschungen. Die japanische Hauptstadt ist gepflegt und sauber. Mit U- und S-Bahnen, die von weiß behandschuhten Fahrern geführt werden, kommt man pünktlich überall hin. Die Menschen sind höflich und rücksichtsvoll. Man spricht leise. Die Verkäuferin bringt die gekaufte Ware bis vor die Ladentür und überreicht sie mit einer Verbeugung. Im 24-Stunden-Laden kann man auch nachts die Stromrechnung bezahlen oder ein leckeres Fertiggericht kaufen. Die täglich gelieferte Zeitung ist bei Regenwetter in Plastik eingeschweißt. Das eine Stück Erdbeerkuchen aus dem Café wird dreifach verpackt in einem Schmuckkarton übergeben.Die böse Überraschung kommt mit dem ersten Winter...

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Waehrend in es in Deutschland schneit…..

Baden in Gran Canaria die Urlauber im Meer

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Katadori – Endo Sensei

Aus: Blog sobre el Budo

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Hier tanzen sich Haitis Kinder ins Leben zurück

Chaos, Hunger, Tod – Haiti ist nach dem Horror-Beben eine Hölle. Tausende Kinder wurden zu Waisen, werden von Kinderhändlern gejagt. Und dennoch: Sie nehmen den Kampf um die schönen Seiten des Alltags nach der Katastrophe an. In einem Obdachlosen-Camp von Port-au-Prince sieht man lächelnde Gesichter. Ein Mädchen mit geflochtenen Zöpfen hebt schwungvoll die Arme. Eine Gruppe von Kindern tanzt synchron unter freiem Himmel.
Barfuß zeigen sie vollen Körpereinsatz beim „Capoeira“: eine Kombination aus Kampfsport-Elementen und Tanz.
In Begleitung von Tamburinen und rhythmischem Klatschen tanzen die Kids den afrobrasilianischen Tanz. Er hilft ihnen beim Verarbeiten der grausamen Erlebnisse. Diesen Ausgleich brauchen sie jetzt dringend.
Wenigstens für einen Moment können sie so das Erle...

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Eisig schön: In Japan steht die Dresdner Frauenkirche

Die kleine Dresdner Frauenkirche wächst und wächst: Das Meisterwerk wird allerdings nicht noch einmal aus Stein in der Landeshauptstadt, sondern aus Schnee im rund 9000 Kilometer entfernten Sapporo nachgebaut.Dresden/Sapporo – Seit knapp zwei Wochen basteln die Japaner eifrig an der Frauenkirche – und nächste Woche soll sie fertig sein. Dafür haben 439 Lkw mehr als 3000 Kubimeter Schnee aus dem umliegenden Gebirge herangekarrt. Schließlich soll das eisige Gotteshaus mit 26 Metern das bisher höchste Bauwerk in der Geschichte des Festivals werden.

Bei dem Nachbau des Symbol des wiedervereinigten Deutschlands kommt es vor allem auf Details an...

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Sensei Masami Shioda hält in New York die Tradition der Samurai am Leben

Masami Shioda (60) hält beidhändig einen großen in Leder gewickelten Bambusstock. Er steht Vernon Church gegenüber, einem 48-jährigen leitenden Angestellten aus der Internet-Branche, der ebenfalls einen solchen Bambusstock in den Händen hält. Die Stöcke treffen sich, während der Boden bei jedem Treffer und jedem Ausfallschritt bebt, da sie bei jedem Schlag gleichzeitig auf den Boden stampfen.

Grunzen, Schläge, gebrochenes Englisch mit japanischem Akzent. Es wirkt wie eine Szene aus einem alten Kung-Fu Film. Und immer wieder ein Moment der Ruhe nach jeder Abfolge von angreifenden und verteidigenden Bewegungen, bis sich die Kontrahenten wieder attackieren.

Die Shinkageryu Hyoho Schule in Manhattan unterrichtet traditionelle japanische Schwertkunst und hat es sich zur Aufgabe gemach...

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