Kategorie Japan

Butoh Tanz

Ein kurzes Video vom Ko-Gründer des Butoh Kazuo Ono, Datum unbekannt, ca. 1980 (nicht später als 1989) aus dem Dokumentarfilm Tanz der Finsternis von Edin Velez

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Wusstest Du

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Wusstest Du
dass die einzigen Bürger in Japan, die nicht verpflichtet sind, sich in Ehrfurcht vor dem Kaiser zu verbeugen die Pädagogen sind. Der Grund dafür ist, dass die Japaner argumentieren, dass es ohne Pädagogen keine Kaiser geben kann.

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Warum Japanerinnen beim Lachen den Mund verstecken

Das Kichern der jungen Japanerinnen, das ausländischen Besuchern oft albern, gelegentlich aber auch reizend erscheint, hat weder mit herzlichem Lächeln noch herzhaftem Lachen zu tun. Das Kichern ist lediglich Ausdruck von Unsicherheit. Vieles in Japan, was peinlich wirkt oder persönlich berührt, wird mit einem Kichern oder verlegenen Lachen entschärft. Daß das persönliche, herzhafte Lachen in der Öffentlichkeit ungehörig ist, erkennt man am Benehmen älterer Frauen, sie halten sich dabei die Hand vor den Mund. Es ziemt sich nicht, beim Lachen den offenen Mund sehen zu lassen und so „Einblick in das Innere“ zu gewähren.

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Aus Nintendo

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Wabi-sabi

Wabi sabi

Wabi-Sabi bezieht sich auf eine Art und Weise des Lebens, das sich auf die Suche nach Schönheit innerhalb der Unvollkommenheiten des Lebens konzentriert und friedlich den natürlichen Zyklus des Werdens und Vergehens akzeptiert.

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Samurai kämpfen gegen Müll

In Tokio sammelt eine Tanztruppe als traditionelle Kämpfer verkleidet Müll ein.
«Nani-Yatsu!» – mehrere Samurai tänzeln durch die Strassen von Tokio und rufen immer wieder diesen traditionellen Kampfschrei der Samurai. «Was ist das» oder «Wer bist du» bedeutet der Ruf, den Samurai einem Gegner entgegenschleudern.

Der Gegner, das ist in diesem Fall – Abfall, den irgendjemand achtlos auf die Strasse geworfen hat. Statt eines Schwerts ziehen die Samurai lange, dünne Abfallzangen und rücken dem kleinen Feind, ob leere Zigarettenschachtel, Serviette oder Aludose, zu Leibe.

Aus 20min.ch

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Shinrin-yoku

Shinrin yoku

Shinrin-yoku („Waldbad“) ist in den Wald zu gehen, wo alles ruhig und friedlich ist, um sich zu Entspannen.

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Die Freude der Entdeckung der abgeworfenen Zikade Schalen

Eines Tages, letzte Woche, befand ich mich in Tokio und wartete auf einige stilvollen Freundinnen, die ich in einem großen Café am Rande des Yanaka Friedhofs treffen wollte. Dieser riesige weitläufige öffentliche Friedhof ist einer meiner Lieblingsplätze, vor allem im August, wenn der Zenshoan Tempel, der sich nur einen kurzen Spaziergang westlich des Friedhofs befindet, seine fantastische Sammlung von japanischen Geisterbilder zeigt.

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Der Zenshoan ist ein ernster Zen-Tempel, der im Jahre 1883 von dem großen Fechter und Philosophen Yamaoka Tesshu gegründet wurde. Die Geister Gemälde wurden ursprünglich von Yamaokas Schüler Sanyutei Encho gesammelt, der von vielen als der Vater der modernen rakugo Geschichtenerzählung gehalten wird...

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Eine japanische Methode gegen die Faulheit oder das 1-Minuten-Prinzip

„Ab Montag fange ich ein neues Leben an. Ich werde ins Fitness-Studio gehen, Yoga und Selbstmassage machen, meine Bauchmuskeln trainieren…“ Jeder von uns setzt sich von Zeit zu Zeit irgendwelche Ziele, erreicht sie dann nicht und verschiebt sie wieder um einen oder mehrere Monate, vielleicht sogar um ein Jahr.

Manchmal fangen wir geradezu übereifrig damit an, den gefassten Vorsatz auszuführen. Aber wenn wir uns beispielsweise dreimal in der Woche jeweils ein paar Stunden im Fitness-Studio gequält haben, werfen wir für lange Zeit wieder das Handtuch. Warum verläuft das so? Weil die Belastung enorm ist, weil wir es satt haben, und weil die Gewöhnung noch nicht eingesetzt hat.

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Die Kaizen Methode oder das 1-Minuten-Prinzip

Die japanische Kaizen Methode beruht auf dem sogenannten 1-Minut...

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Komorebi

Komorebi

Komorebi bezieht sich auf das Sonnenlicht, das sich durch die Blätter der Bäume filtert.

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Mono no aware

Mono no aware

Mono no aware ist ein grundlegendes Konzept der japanischen Kunst, das in der Regel als Empathie oder
Empfindlichkeit übersetzt wird. Es bezieht sich auf die Fähigkeit, überrascht oder bewegt zu werden, eine gewisse
Melancholie oder Trauer über dem ephemeren, zum Leben und der Liebe zu fühlen. Ein Beispiel, das wir alle kennen,
ist die Leidenschaft der Japaner für das Hanami, die Schätzung die Kirschblüte.

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