Was Du weggibst, kommt zu Dir zurück

Sein Name war Fleming, er war ein armer schottischer Bauer. Eines Tages, während er seinem kümmerlichen Lebensunterhalt für seine Familie nachging, hörte er einen Hilfeschrei aus einem nahegelegenen Moor. Er liess seine Werkzeuge fallen und rannte zum Moor.
Dort sah er, bis zur Hüfte im schwarzen Schlamm, einen verschreckten Jungen, der sich schreiend und kämpfend zu befreien suchte. Bauer Fleming rettete den Jungen vor einem möglicherweise langsamen und schrecklichen Tod.
Am nächsten Tag näherte sich eine luxuriöse Kutsche dem Grundstück des Schotten. Ein elegant gekleideter Edelmann trat heraus und stellte sich dem Bauern als der Vater des Jungen vor, den Fleming gerettet hatte. „Ich möchte Sie dafür entschädigen“, sagte der noble Herr...
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Morihei Ueshiba demonstrates in 1960

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Professor gegen die "Verstümmelung" des chinesischen Kampfsports

Das chinesische Wushu, traditionelle Kampfsport des Landes, erfreut sich auch im Westen immer größerer Beliebtheit. In China betrachtet man diese Entwicklung jedoch mit gemischten Gefühlen, da die eigentliche Quintessenz des Sports kaum bis in Kampfsportschulen des Westens durchgedrungen zu sein scheint.Xu Weijun ist ein Mitglied des Entscheidungskommittees bei den derzeit stattfindenden internationalen Kampfsportmeisterschaften in Beijing. Gegenüber den Journalisten von Xinhua erklärte er am Abend des Wettkampfbeginns: „Das chinesische Wushu darf nicht in seine Einzelfragmente aufgesplittert werden. […] Das traditionelle Wushu ist ein in sich stimmiges, abgeschlossenes System. Man darf es nicht nach westlichen Sportvorstellungen verstümmeln.“

Was genau ist Wushu? Xu, der auch Profes...

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Welche Diät macht wirklich Sinn?

Essen. In der warmen Jahreszeit lockt sie überall: die angeblich perfekte Abnehmkur. Die Ernährungsexpertin Antje Gahl nimmt drei der beliebtesten Diäten unter die Lupe und verrät, welche beim Abspecken wirklich hilft.Zu keiner anderen Jahreszeit sind Körper und Figur so wichtig wie im Sommer. Ob am Strand oder beim Sonnen im Park: Problemzonen lassen sich jetzt schlecht verstecken. Auch deshalb versuchen zu dieser Zeit viele Menschen lästige Pölsterchen loszuwerden. Doch was ist dran an den Diät-Versprechungen, welche ist wirklich sinnvoll und welche sogar schädlich?

Bei der Trennkost kommt es oft zu Calcium-Mangel

Die Trennkost ist schon über einhundert Jahre alt und damit ein Diät-Klassiker...

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400 000 Bäume zählen

Der deutsche Wald wird neu vermessen. Ob Eiche, Buche, Fichte oder Kiefer – neue Zahlen über die Bestände sollen her. Doch nicht nur für die Holzwirtschaft sind die Stämme interessant. Pia Heinemann über ein ökologisches Meisterwerk

Ein feiner Duft nach Harz, rötlich-braune, geschuppte Rinde und spitze, grüne Nadeln: Wer einer Fichte zu nahe kommt, wird erst einmal gepikst – und steht wahrscheinlich tief im deutschen Wald. Fichten sind, obwohl ursprünglich eigentlich nicht so weit verbreitet, heute noch immer die häufigsten Bäume in Deutschland. Das liegt an der Geschichte und an der Waldpolitik – und es könnte sich langsam ändern. Momentan laufen wieder die Vorbereitungen fürs Bäumezählen. In den nächsten zwei Jahren steht wieder eine Waldinventur an...

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Die unmögliche Kampfkunst

Budo ist der zusammenfassende Name für alle japanischen Kampfkünste, wie Judo (Ringen), Karatedo (Schläge und Fußtritte), Kendo (Fechten), Iaido (Schwert), Kyudo (Bogenschießen), Jodo (Stock) und viele mehr. Wie diese hat auch Aikido seinen Ursprung in Japan und teilt einen guten Teil seiner Eigenschaften mit den anderen Budoarten. Jede der japanischen Kampfkünste hat sicherlich ihre technischen und theoretischen Besonderheiten, aber selbst wenn man das berücksichtigt, so nimmt Aikido eine Sonderstellung ein. Die meisten der Eigenheiten von Aikido kann man mit Negationen beschreiben: in Aikido gibt es keinen Wettkampf, keine Angriffstechniken, keinen Gegner, man gebraucht keine Körperkraft, und es ist nicht möglich, den Weg abzukürzen...

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Judo-Ass Bischof plant den zweiten Gold-Coup

Tokio (SID) – Der Olympiasieger ist gerüstet für den großen Auftritt im Judo-Mutterland: „Ich bin ich ein klarer Mitfavorit auf den ersten Platz – aber da muss auch wirklich alles perfekt laufen“, sagt Ole Bischof vor den gestern beginnenden Weltmeisterschaften in Tokio. Zwei Jahre nach dem Gold-Coup von Peking will Deutschlands Vorzeige-Kämpfer erneut in Fernost für Furore sorgen.
Der Reutlinger, vor Jahresfrist in Rotterdam WM-Dritter, ist der viel versprechendste deutsche Medaillenkandidat bei der fünftägigen Mammutveranstaltung mit rund 1000 Kämpfern aus über 100 Nationen. „Allein in meiner Gewichtsklasse gehen 81 Athleten aus allen Teilen der Welt an den Start“, sagt Bischofs.

Schulterverletzung behinderte WM-Vorbereitungen

Der Saisonverlauf des 31-Jährigen war freilich nicht ...

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Shazai-Wie man sich in Japan korrekt entschuldigt

Dass angemessenes Entschuldigen für traditionsbewußte Japaner nicht ganz simpel ist, habe ich gewusst. Trotzdem bin ich etwas überrascht, über die vielen Nuancen des zu Kreuze kriechens, die in diesem Video demonstriert werden. Japan-Interessierte sollten – sofern sie die Reihe „The Japanese Tradition“ noch nicht kennen – mal einen Blick in die eine oder andere Playlist bei YouTube werfen, die weitere Folgen enthalten. Z.B. eine Lektion in Tejime, dem zeremoniellen Händeklatschen bei Veranstaltungen.
Aus: Interweb 3000

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Kampfkunst im Niedergang? Teil 2

Aikido und die Kampfkünste: Das zweischneidige Schwert des Wettkampfsports

Ein weiterer Faktor, der dazu beiträgt, dass die Öffentlichkeit die grundlegenden Prinzipien nicht nachvollziehen kann, besteht darin, dass die Kunst keinen Wettkampf betreibt. In den Augen der meisten sind die Kampfkünste nur weitere Sportarten. Der durchschnittliche Bürger kann die Unterschiede zwischen den traditionellen kriegerischen Disziplinen, die zur Selbstverteidigung und zur Persönlichkeitsentwicklung entstanden, und dem modernen Sport nicht erkennen.

Betrachen wir zum Beispiel das Judo. Jigoro Kano (1860-1938) gelang erfolgreich die Vereinigung der Elemente der beiden großen Jujutsu-Systeme, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts überlebt hatten...

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Qi Gong, Qigong – Die Grundlagen

Qi Gong sind über 5.000 Jahre alte Übungen, die der Vorbeugung, der Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit dienen. Der Wille, die langsame und mit hoher Achtsamkeit ausgeführte Bewegungsübungen, die meditative Konzentration (“Vorstellungskraft”) und die Atmung können die Körperfunktionen beeinflussen, dies ist auch in der westlichen Schulmedizin anerkannt. Qi Gong ist also eine regelmäßige Übung mit und für das Qi. Gong ist aber auch die innere Kraft, die durch die Übung gewonnen werden kann. Regelmäßige Übungen führen zu innerer Ruhe, Harmonie und Ausgeglichenheit. Diese innere Harmonie regt das Qi und den Kreislauf der Körpersäfte (Blut, Lymphe etc.) an und festigt die Lebenskraft.
Aus:Gesundheit-prävention.de

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