Eine koerperliche Behinderung ist kein Grund nicht Aikido zu trainieren

Durch den schwindelerregend schnellen Lebensrythmus kann es heutzutage passieren, dass man durch die Arbeit an Rueckenschmerzen leidet oder sich durch ein Unfall so verletzt, dass man Teile des Koerpers nicht mehr richtig bewegen kann.

Wir leiden alle in unserer Arbeitszeit unter grossem Stress, es scheint so als ob unsere Kunden sowie unsere Vorgesetzten die Auftraege am liebsten schon fuer gestern haetten.

Bei Behinderungen als Folge von schweren Verletzungen schickt uns der Arzt normalerweise zur Reha, es ist die einzige Option die sie kennen.
In einigen konkreten Faellen kann das Aikidotraining Wunder volbringen in dem man viel schneller den Koerper wieder ganz normal bewegen kann, bei der Reha bewegt man immer wieder die gleichen Glieder ohne Motivation, waehrend man beim Trainin...

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Was ist ein glückliches Leben?

Von Christian Thiel Dass Geld nicht glücklich macht, ist ein Gemeinplatz und den meisten Menschen „irgendwie“ klar. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen sogar, dass Geld ausgesprochen unglücklich machen kann – sowohl der Besitz von Geld, vor allem aber das Streben danach.Für den gelernten Arzt, Kabarettisten und Buchautor („Glück kommt selten allein“, „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“) Eckart von Hirschhausen ist die Sache mit dem Glück ganz einfach: „Geld erzeugt psychologisch nie das Gefühl von Zufriedenheit. Je materialistischer Menschen eingestellt sind, desto unzufriedener sind sie auch. Glück ist in meinen Augen das Ergebnis eines sinnvollen Lebens.“ Dazu gehört für Hirschhausen zunächst einmal, zu tun, was einem entspricht...

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Kimono

Überwerfen, Gürtel umbinden und fertig? So einfach ist das nicht mit dem Kimono. Selbst in Japan beherrschen nur wenige die Kunst, das Seidengewand richtig anzulegen.
Heutzutage ist der Kimono nicht mehr das meistgetragene Alltagskleidungsstück in Japan. Aber bei festlichen Anlässen greifen Japanerinnen noch immer auf die Tradition zurück. Ihn richtig anzulegen, ist jedoch eine Kunst, die nur wenige beherrschen.

Kimono heißt wörtlich übersetzt „Anzieh-Sache“. Das etwa fußknöchellange Kleidungsstück ohne Knöpfe oder sonstige Verschlüsse wird lediglich in der Taille mit einer Schärpe, „Obi“ genannt, gebunden. 20 Handgriffe braucht es, um das traditionell japanische Gewand anzulegen. Wie es gemacht wird, zeigt diese Infografik.

Für jeden Anlass, gibt es das passende Modell: Der K...

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Aikido Heute: Eine Übersicht

Kürzlich erhielt ich mein Exemplar des Aikido Journal 106 und während ich es durchblätterte fühlte ich einen gewissen Stolz, dass die Zeitschrift nun durchgängig seit 22 Jahren erscheint und einen festen Platz in der internationalen Aikido-Gemeinschaft errungen hat. Ich muss nicht extra betonen, welche Dankbarkeit ich gegenüber der großen Anzahl an Aikido-Shihan empfinde, die mich über die Jahre unterstützt haben. Ich bewundere auch unsere Leser, von denen sich viele intensiv dem Studium der Kampfkünste widmen und die ihr Wissen in ihr tägliches Leben integrieren.

Gleichzeitig muss ich auch anmerken, dass viele unserer Artikel sich an (Aikido-)Lehrer und andere erfahrene Kampfkünstler richten...

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Forscher belegen, dass Schokolade gesund ist

Freifahrtschein für Naschkatzen: Schon ein kleines Stück Schokolade am Tag kann das Leben verlängern. Das belegen jetzt Ernährungswissenschaftler aus Potsdam. Sie haben zehn Jahren lang die Lebensweise von Tausenden Erwachsenen beobachtet. Wer regelmäßig Schokolade isst, beugt demnach Herzinfarkt und Schlaganfall vor.
Grünes Licht für den Genuss von Schokolade: Wer regelmäßig, aber gemäßigt Schokolade isst, tut seinem Herz und seinem Blutdruck etwas Gutes, wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung in einer veröffentlichten Untersuchung feststellte. Dunkle Schokolade sei aber besser als weiße oder Vollmilchschokolade – bei Schokolade mit hohem Kakaoanteil sei die positive Wirkung ausgeprägter.

Für die online in der Fachzeitschrift „European Heart Journal“ veröffent...

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Besuch unserer Kollegen aus Las Palmas

In Vecindario
Cesaru Gran Canaria
Sporthalle Coliseo, c/ Doramas, 24, Vecindario
Tel:619561215
Dienstags und Donnerstags 20:00-21:30

In Ingenio
Artenteyfac Nº19, barrio Lomo los Algodones, Ingenio
Tel: 928 123506 o 656 564 910

In Las Palmas
Ki Cesaru Gran Canaria
Grundschule Los Tarahales(vuelta de los Tarahales s/n)
Tel: 685 671 522
Montags bis Donnertags 19:15-20:15

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Wie uns das Klima krank machen kann

Kopfschmerzen oder Übelkeit sind nicht selten Ursache meteorologischer Einflüsse – doch das ist noch harmlos. Besonders Hitze bei Temperaturen über 30 Grad gefährdet unsere Gesundheit. Dr. med. Alfred Köstler, Betriebsarzt der Allianz Deutschland AG, klärt über weitere Risikofaktoren auf.Trifft der Klimawandel und seine Folgen auch uns?

Hitzewellen oder Überschwemmungen kannten wir in der Vergangenheit vor allem aus Nachrichtenbeiträgen über ferne Länder. Mittlerweile sind extreme Wetterereignisse in Mitteleuropa keine Seltenheit mehr. Der Klimawandel findet direkt vor unserer Haustüre statt und bringt Gesundheitsrisiken mit sich. Temperaturen von deutlich über 30 Grad werden immer seltener mit dem Prädikat „Rekord“ ausgezeichnet.

Die meteorologischen Einflüsse schlagen imm...

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Wenn das Baby schreit, lacht der Sumo-Ringer

Wie ist das zu verstehen, wenn zwei schwer übergewichtige Sumo-Kämpfer Babys stemmen und zwischen ihnen ein Priester herumwirkt, bis die Kinder schreien und weinen? Religiös natürlich: Mit dem Konaki Sumo findet derzeit in Tokio eines der bizarrsten Festivals Asiens statt.
Tokio/Hamburg – Auf Europäer wirkt die Szene bizarr: Da stehen sich zwei reichlich dicke, mit einer per Bauchbinde fixierten Windel bekleidete Männer gegenüber und jeder hat ein Baby im Arm. Die Sumo-Ringer lächeln freundlich, die Babys nicht minder, das Publikum sowieso: heiter bis volksfesthaft ist die Stimmung.

So kann das natürlich nicht weitergehen...

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Wie lernt man Ukemis?

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Capoeira: Ein Tanz, der wehtun kann

von Carolin Seidel
Die brasilianische Sportart ist eine Mischung aus Kampfkunst und Tanz. Die WZ war bei einem Kurs in Wuppertal dabei.
Wuppertal. Ganz in weiß gekleidet, läuft Janna Komborozos (22) barfuß über den Holzboden. Schnell ein paar Dehnübungen, und dann geht es los: Im Handumdrehen schlägt Janna ein Rad. Ein Handstand mit anschließendem Überschlag folgt. Obwohl ihre Bewegungen weich und spielerisch aussehen, könnte der nahe Körperkontakt mit Janna jetzt gefährlich werden. Denn was so leicht und tänzerisch aussieht, ist auch ein Kampfsport – Capoeira, traditioneller Kampftanz aus Brasilien.

Hinter den energischen Bewegungen steckt ein langes, hartes Training, das viel Aufmerksamkeit und Körperbewusstsein erfordert...

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