Kategorie gesundheit

Yoga

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Was genau ist ein Refeed Tag?

Gerade wenn es mit deinem Abnehmen nicht so richtig vorwärts geht und dein Gewicht nur langsam weniger wird, sind regelmäßige Refeed Tage eine vielversprechende Option für dich. Was genau du dabei alles wissen solltest und beachten musst, erfährst du jetzt.

Ein Refeed Tag, auch Fresstag, Aufladetag oder Schlemmertag genannt, ist ein Tag, an dem du bewusst mehr isst als sonst, um deinen Stoffwechsel anzuregen und dein Abnehmen zu unterstützen.

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Du brauchst keinen Refeed Tag einlegen, wenn diese 3 Punkte erfüllt sind:

Du nimmst bereits erfolgreich ab.
Du verbietest dir nichts und ernährst dich die meiste Zeit gesund und ausgewogen.
Du genießt ungesunde Sachen wie Süßes, Fastfood und Alkohol in Maßen und hast keine Heißhungerattacken.
Achte einfach weiterhin darauf, ein gesundes ...

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Wer modern entspannen will, macht Zentangle

So richtig ruhig ist es in meinem Kopf selten. Abgesehen von den acht Stunden, in denen ich schlafe, denke ich immer über irgendetwas nach. Das kann extrem anstrengend sein. Dementsprechend viel habe ich probiert, um abzuschalten. Yogakurse, Pilates, Qigong, Meditation, autogenes Training. Geholfen hat bisher nichts davon. Was nicht immer an der Methode lag. Ich habe es nur nie geschafft, eine davon in meinen Alltag zu integrieren.

Zentangle soll entspannen
Dann aber erzählte mir eine Kollegin von Zentangle. Das meditative Zeichnen, meinte sie, würde unglaublich gut beim Entspannen helfen. Und weil man außer einer sogenannten Kachel (einem bierdeckelgroßen Stück Papier), einem Fineliner, Papierwischer und Bleistift nichts braucht, könne man es immer und überall anwenden.

Einen Vers...

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Traditionelle Tibetische Medizin heilt auf sanftem Weg

Bin ich gesund?

Wenn mich jemand fragt, wie es mir gesundheitlich geht, kann ich heute klar mit „Gut!“ antworten: Ich leide an keiner Krankheit, mein Körper tut alles, was ich von ihm verlange und ich kann vieles aus eigener Kraft bewerkstelligen. Meine Arbeit und eine unterstützende Umgebung tragen zu meiner positiven Grundhaltung und zu innerem Frieden bei.

Das war nicht immer so: Als Kind war ich viel krank und habe einen großen Teil meiner Kindheit in Krankenhäusern verbracht. Ich weiß noch genau, wie viele Tabletten mir verabreicht wurden, wenn ich Fieber oder eine Erkältung hatte. Antibiotika, um Bakterien zu töten, Tabletten, um Schmerzen zu reduzieren, wieder welche, um die Nebeneffekte der Antibiotika zu bekämpfen...

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Das beste Mittel zum Abnehmen ist unspektakulär

Pille schlucken, Pulver verrühren – hach, das Abnehmen kann so einfach sein. Sagt die Werbung. Dass es in der Realität nicht so einfach ist, ist vielen klar. Noch schwieriger wird es, wenn man schon viele Diäten hinter sich hat. Aber was hilft wirklich? Sind Abnehmprodukte sinnvoll, rausgeschmissenes Geld – oder sogar gefährlich?

Der wohl größte Markt an Abnehmprodukten gehört den sogenannten Formula Produkten. Das sind Pulver, die in Wasser oder Milch gerührt werden – sie sollen eine oder mehrere Mahlzeiten am Tag ersetzen.

„Viele haben aber von diesen Trinkdiäten schnell genug“, sagt Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg. Schließlich bleibt der Genuss dabei ziemlich auf der Strecke. „Außerdem sind die Werbeversprechen übertrieben...

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7 Lebensmittel, die schlank machen!

Beim Abnehmen kommt es immer auf die richtige Ernährung an. Für viele ist klar: Wenig Fett und wenig Zucker essen, dann klappt es auch mit dem Gewichtsverlust. Stattdessen sollte bei der Ernährung viel Wert auf Gemüse, Vollkornprodukte und mageres Fleisch gelegt werden. Diese Richtung ist sicherlich sehr empfehlenswert, allerdings ist es immer hilfreich auch Lebensmittel zu kennen, die schlank machen. In diesem Beitrag will ich darum 7 Lebensmittel vorstellen, die beim Abnehmen helfen können.

Endivien haben nur wenige Kalorien (14 kcal pro 100 g) und beschäftigen mit ihren komplexen Kohlenhydraten die Verdauung.

Steinpilze zeichnen sich durch ihren hohen Protein- und Ballaststoffanteil aus. Da sie keine Kohlenhydrate besitzen, heizen sie den Blutzuckerspiegel nicht an...

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Weihnachten im Gehirn

Was bedeutet Ihnen Weihnachten? Das Familienfest mit Geschenken und gutem Essen? Eine unglückliche Verkettung zahlreicher Stressfaktoren? Erinnerung an Jesu Geburt im Stall von Bethlehem? Oder von allem ein bisschen?

Womöglich wissen Sie es selbst nicht ganz genau. Dann könnten Ihnen Hirnforscher helfen: indem sie Sie mit dem Kopf voran in einen Tomografen schieben und nachschauen, was sich so in Ihren Hirnwindungen abspielt, während Sie über Kopfhörer der biblischen Weihnachtsgeschichte lauschen: „Es begab sich aber zu der Zeit …“

Die Psychologin Nina Azari von der Düsseldorfer Heinrich Heine-Universität stellte ein ganz ähnliches Experiment an...

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Natürliche Antibiotika

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Man stirbt auch wegen zuviel medizinischer Versorgung

Interview mit Juan Gervas, Arzt von Inma Sancis, in La Vanguardia veröffentlicht, in dem er über die Gefahren der Präventivmedizin warnt.

Juan Gervas 64, lebt in Madrid, mit Dr. Mercedes Perez verheiratet, sie haben 4 Kinder und 8 Enkelkinder. Er ist pensioniert, er war Professor an den Universitäten von Valladolid, Autonoma de Madrid und Johns Hopkins USA, sie haben gemeinsam ein Buch namens Gesund und Sicher (und frei von unnötigen medizinischen Eingriffen) unterzeichnet.

Ist es wahr, dass die Aktivität des Gesundheitssystems die dritte Todesursache ist?
Ja, in den USA verursacht sie 225.000 Todesfälle pro Jahr. In Spanien haben die Arzneimittel etwa 19 Millionen an schädlichen Wirkungen jährlich und verursachen bei 6.500 Patienten den Tod...

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Orthorexia nervosa

Orthorexia nervosa ist eine Essstörung, bei der die Betroffenen ein auffallend ausgeprägtes Verlangen danach haben, sich möglichst „gesund“ zu ernähren. Die Existenz eines solchen Krankheitsbildes wird vielfach bestritten und ist in der wissenschaftlichen Medizin nicht anerkannt.

Woman eating an apple with a table full of produce before her.
Orthorexie wird als eine ausgeprägte Fixierung auf die Auswahl von „gesundem“ und der Vermeidung von „ungesundem“ Essen verstanden. Ob es sich dabei um eine Krankheit oder lediglich um einen „aufwändigen“ Lebensstil handelt, wird daran gemessen werden müssen, zu wie viel Leidensdruck dieses Verhalten führt. Orthorektisches Verhalten könnte andererseits als Bewältigungsstrategie für eine zu Grunde liegende schwerere Essstörung im Sinne einer „Ausstiegsdroge“ gesehen werden...

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