Kategorie aikido

Das richtige Verhalten für Kampfkunst-Lehrer

Von Hogen
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Übersetzt von Stefan Schröder

In allen menschlichen Betätigungsfeldern, so auch in den Kampfkünsten, müssen Lehrer und Schüler zu Beginn zielorientiert arbeiten. Der Kampfkunst-Lehrer trägt hier eine höhere Verantwortung als die Lehrer anderer Fachgebiete, denn er lehrt das eigene Leben zu verteidigen, wenn man mal die spirituellen Aspekte der fernöstlichen Kampfkünste beiseite läßt. Der Kampfkunst-Lehrer wird niemals ein gutes Lehrsystem errichten können, wenn er nicht eine klare Vision von dem hat Was und Wofür er lehrt. Ich bin sicher, dass die Kampfkunst-Lehrer der Koryu ihre Lehrmethode auf folgendem gründen müssen:Die wichtigste Aufgabe des Koryu-Lehrers ist die aufrichtige Erhaltung des Stils, den er gelernt hat...

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Aikido – Großmeister Frank Noël in Altona

Hamburg/Altona. (erstepresse). Einer der erfahrensten Aikido-Lehrer Europas ist am zweiten Februarwochenende zu Gast in Hamburg-Altona. Frank Noël, 7. Dan Aikikai, Tokyo, wird vom 12. bis 14. Februar 2010 in der Aikido Schule Hamburg einen Intensivlehrgang geben.
Frank Noël begann 1968 mit dem Aikido-Training in Paris, bevor er 1972 für acht Jahre nach Tokyo auswanderte. Hier studierte er die Kampfkunst im Hombu Dojo, der Schule, die damals vom Erfinder des Aikido, Morihei Ueshiba Sensei, gegründet wurde. Seine Trainer waren unter anderem Schüler des Erfinders, wie sein Sohn, Kisshomaru Ueshiba und Yamaguchi Sensei. Seit 1988 leitet er das Dojo de la Roseraie, eines der wenigen Dojos in Europa, das sich ausschliesslich der Lehre des Aikido verschrieben hat.

Die Aikido Schule Hamburg ...

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Meister des zarten Kampfes

Aikido Nach sieben Jahren Training trägt Reinhard Mildes den Schwarzgurt

Ohne Schlaege und Tritte setzt Reinhard Mildes sich zur Wehr. Er nutzt die Kraft des Angreifers.

VON TIMO EBBERS
WILDESHAUSEN – Es sind weiche Bewegungen, mit denen sich Reinhard Mildes und Brigitte Brück in der Turnhalle an der Dr. Klingenberg Straße auf die Matte legen. Aikido heißt ihr Sport, und Mildes trägt den Schwarzgurt. Sieben Jahre hat der heute 61-Jährige dafür trainiert.

„Ai – das ist die Harmonie“, erklärt Mildes. Die Silbe „Ki“, fügt er hinzu, sei schwer zu erklären. Sie beschreibt den Willen und das Vermögen, seine Bewegungen in Harmonie zu koordinieren. „Do“, das ist der Weg, den ein Schüler des Aikido einschlägt...

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Katadori – Endo Sensei

Aus: Blog sobre el Budo

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Sensei Masami Shioda hält in New York die Tradition der Samurai am Leben

Masami Shioda (60) hält beidhändig einen großen in Leder gewickelten Bambusstock. Er steht Vernon Church gegenüber, einem 48-jährigen leitenden Angestellten aus der Internet-Branche, der ebenfalls einen solchen Bambusstock in den Händen hält. Die Stöcke treffen sich, während der Boden bei jedem Treffer und jedem Ausfallschritt bebt, da sie bei jedem Schlag gleichzeitig auf den Boden stampfen.

Grunzen, Schläge, gebrochenes Englisch mit japanischem Akzent. Es wirkt wie eine Szene aus einem alten Kung-Fu Film. Und immer wieder ein Moment der Ruhe nach jeder Abfolge von angreifenden und verteidigenden Bewegungen, bis sich die Kontrahenten wieder attackieren.

Die Shinkageryu Hyoho Schule in Manhattan unterrichtet traditionelle japanische Schwertkunst und hat es sich zur Aufgabe gemach...

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Hanmi Handachi – Endo Sensei

Aus: Blog sobre el Budo

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Exklusiver Aikido-Lehrgang mit Grossmeister Frank Noël in Altona

Pressemitteilung von: Aikido Schule Hamburg
PR Agentur: Resonanz PR
Hamburg, 12. Januar 2010 – Einer der erfahrensten Aikido-Lehrer Europas ist am zweiten Februarwochenende zu Gast in Hamburg-Altona. Frank Noël, 7. Dan Aikikai, Tokyo, wird vom 12. bis 14. Februar 2010 in der Aikido Schule Hamburg einen Intensivlehrgang geben.
Das Seminar ist offen für alle Aikidoka. Zuschauer sind ebenfalls herzlich willkommen, um sich die eleganten, intelligenten und geschmeidigen Bewegungen von Franck Noël und den Teilnehmern des Seminar anzuschauen.
Das erste Training findet am 12. Februar von 19 Uhr bis 20:30 Uhr in der Aikido Schule Hamburg, Barnerstraße 16, 22765 Hamburg-Altona, statt. Am Samstag, 13. Februar findet jeweils eine Trainingseinheit von 11 bis 13 Uhr und von 16 bis 18 Uhr statt...

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Aikido-Lehrer folgt seinem Herzen

DORTMUND Die kleine Marie braucht eine Pause. Hans-Joachim Matusek reicht der Vierjährigen ein dickes, dunkelblaues Kissen und sagt „Doso“. Das ist japanisch und heißt „bitte“.

Das zierliche Mädchen lächelt, lässt sich am Rande der Matte nieder und beobachtet die anderen Kinder in den weißen Kampfanzügen, die unter fröhlichem Jauchzen kreuz und quer, vorwärts und rückwärts über das gepolsterte Karree toben.
Ihr Aikido-Lehrer, angetan mit einem Hakama, dem typischen schwarzen Beinkleid, schaut aufmerksam zu, kniet sich dann vor seine Schützlinge und schlägt die vor ihm stehende Klangschale. Die Rasselbande ist schlagartig ruhig – eine Minute lang...
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Interview mit Moriteru Ueshiba 2. Teil

Die Ueshiba-Familie hat seit 80 Jahren Beziehungen zu der Omoto-Religion. Welche Bedeutung hat der Omoto für Ihre Familie heute?

Mein Großvater war offensichtlich stark von der Omoto-Sekte beeinflusst, als er Aikido schuf, insbesondere von Onisaburo Deguchi-Sensei. Mein Vater ist in diesem Umfeld aufgewachsen, aber ich denke er war niemals so beeinflusst wie sein Vater. Er hat gewissenhaft alle Riten und Funktionen in diesem Zusammenhang beachtet, aber hat den Omoto nicht ständig besucht, so wie mein Großvater dies tat, und ich tue dies auch nicht.Der Gründer ließ einen Omoto-Schrein erbauen und als er starb, wurde dort traditionsgemäß eine Locke seines Haares verwahrt...
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Interview mit Moriteru Ueshiba 1.Teil

Editor Stanley Pranin: Sie sind der Erbe der Aikido-Tradition. Wann begann sich dies auf Ihr Aikido-Training auszuwirken?
Doshu: Erst nachdem ich als Student an die Universität ging, verfolgte ich das Training mit Nachdruck. Ich ging noch zur Schule, deswegen hatte ich nur wenige Stunden am Tag zum Trainieren, entweder morgens oder abends, je nach meinem Stundenplan. Im Mittel habe ich wohl zwei Stunden täglich trainiert. Während der Frühjahrs- oder anderer Ferien auch mal die eine oder andere Stunde mehr. Auch nach meinem Abschluss, bis ich ungefähr 30 war, blieb es bei diesem Umfang. Etwa 1979 wurde mein Vater für eine Weile krank und von da an nahmen meine Lehrverpflichtungen nach und nach zu.
Würden Sie sagen, dass Ihr Vater Kisshomaru den größten Einfluss auf Sie hatte?
Er hat j...

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